Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE): “Kuhweg” Looks Cool (Part 2)

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Based on feedback from experienced FREMO members, I decided to replace the cork track roadbed with 2 mm and 3 mm plywood. The cork was removed completely, and any remaining adhesive was carefully scraped away and sanded smooth before the new roadbed was installed.

Both the main line and the siding were rebuilt using a 22 mm wide, 2 mm thick plywood strip glued on top of a 28 mm wide, 3 mm thick plywood strip, following the method described by N-Modellbahner. Previously, I had used cork of the same thickness but in wider strips. Apart from the different roadbed material, the process of laying, aligning and securing the Peco Code 55 flex track remains exactly the same as described in Part 1.

Since operational tracks must withstand frequent transport, handling and changing environmental conditions at FREMO meetings, plywood provides the dimensional stability needed to prevent warping over time. For non-operational tracks, however, I still use cork where appropriate. The abandoned siding is a good example, where the cork serves purely to represent the former track formation. Cork of various thicknesses is also used to model the Kuhweg pedestrian and cycle path. Other scenic features, such as roads and the surrounding landscape, will be built using extruded polystyrene (XPS) and other suitable materials.

To represent the abandoned siding, I filled the space between the rails and added another layer of cork on top. This creates the impression that the former siding has been covered over and that the gravel/bitumen path was later extended across it towards the main track. Following advice from an experienced FREMO member, I also made sure that the cork surface remains below the top of the rail and does not extend above the railhead.

To protect the track ends during transport and operation, I fitted Peco Code 55 PCB sleepers at both ends of the module. The rails will be soldered to these PCB sleepers later when the internal wiring is installed.

With the trackwork and pathways now completed, the overall character of the Kuhweg module is beginning to emerge. I took several overview photographs to evaluate the revised layout and overall appearance.

From above, the reworked track layout and the Kuhweg path can now be clearly seen. This time I chose to give the path a gentle curve instead of running it parallel to the module edge as in the previous version, resulting in a more natural appearance. On the lower half of the module, the Kuhweg extends approximately 250 mm from the main track centreline.

To help with the later scenery work, I also marked the main prototype reference points directly on the module, including Siemensstraße, the former Ladestraße and the Rhododendronpark. For orientation, I added the directions towards Berliner Ring, Hans Freitag, Verden Süd and Effem.


DEUTSCHE VERSION

Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE): „Kuhweg“ nimmt Gestalt an (Teil 2)

Nach dem Feedback erfahrener FREMO-Mitglieder habe ich mich entschieden, den Kork als Gleistrasse durch 2 mm und 3 mm Sperrholz zu ersetzen. Den Kork habe ich vollständig entfernt und die verbliebenen Leimreste sorgfältig abgekratzt und abgeschliffen, bevor die neue Trasse aufgebaut wurde.

Sowohl das Streckengleis als auch das Anschlussgleis entstanden anschließend nach der Methode von N-Modellbahner. Dabei wurde ein 22 mm breiter, 2 mm starker Sperrholzstreifen auf einen 28 mm breiten, 3 mm starken Sperrholzstreifen geklebt. Zuvor hatte ich Kork in derselben Stärke, jedoch mit größerer Breite verwendet. Abgesehen vom Trassenmaterial bleibt das Verlegen, Ausrichten und Befestigen der Peco-Code-55-Flexgleise unverändert und entspricht der bereits in Teil 1 beschriebenen Vorgehensweise.

Da Betriebsgleise auf FREMO-Modulen regelmäßig transportiert, auf- und abgebaut werden, ist eine dauerhaft formstabile Gleistrasse besonders wichtig. Sperrholz bietet hierfür deutlich bessere Voraussetzungen und verhindert, dass sich die Trasse im Laufe der Zeit verzieht. Für nicht befahrene Gleise, wie das stillgelegte Anschlussgleis, verwende ich dagegen weiterhin Kork. Dort dient er ausschließlich dazu, den ehemaligen Gleiskörper nachzubilden. Auch für den Kuhweg, der als Fuß- und Radweg dargestellt wird, kommen Korkplatten in unterschiedlichen Stärken zum Einsatz. Straßen und die übrige Landschaft entstehen später aus XPS-Hartschaum und weiteren geeigneten Materialien.

Um das stillgelegte Anschlussgleis glaubwürdig darzustellen, habe ich zunächst den Bereich zwischen den Schienen ausgefüllt und anschließend eine weitere Lage Kork aufgeklebt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Gleis aufgegeben wurde und der Schotter- bzw. Bitumenweg später darüber hinweg bis zum Streckengleis verlängert wurde. Auf Empfehlung eines erfahrenen FREMO-Mitglieds habe ich außerdem darauf geachtet, dass die Korkoberfläche nicht über die Schienenoberkante hinausragt.

Zum Schutz der Gleisenden habe ich an beiden Modulenden Peco-Code-55-PCB-Schwellen eingebaut. Die Schienen werden später im Zuge der elektrischen Verdrahtung auf diese Schwellen aufgelötet und dauerhaft fixiert.

Damit sind die Gleisarbeiten sowie der Bau des Kuhwegs zunächst abgeschlossen. Zur Kontrolle des Gesamteindrucks habe ich einige Übersichtsaufnahmen des überarbeiteten Moduls angefertigt.

In der Draufsicht sind die neu aufgebaute Gleistrasse und der Kuhweg gut zu erkennen. Im Gegensatz zur ersten Version verläuft der Weg nun nicht mehr parallel zur Modulkante, sondern in einem leichten Bogen. Dadurch wirkt der Verlauf deutlich natürlicher. Im unteren Bereich des Moduls beträgt der Abstand zwischen der Gleismitte des Streckengleises und dem Kuhweg etwa 250 mm.

Um die spätere Landschaftsgestaltung zu erleichtern, habe ich außerdem die wichtigsten Vorbildpunkte direkt auf dem Modul markiert. Dazu gehören die Siemensstraße, die ehemalige Ladestraße sowie der Rhododendronpark. Zur besseren Orientierung sind zusätzlich die Richtungen „Berliner Ring“, „Hans Freitag“, „Verden Süd“ und „Effem“ auf dem Modul eingezeichnet.

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