Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE): “Kuhweg” Looks Cool

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I started by drawing the track centreline 80 mm from the side of the module to serve as a guide for laying the cork roadbed and track. This centreline is important because it ensures correct alignment with adjacent modules. In accordance with the FREMO N-RE standard, the rail top (Schienenoberkante, SOK) sits 8 mm above the top surface of the module.

For the roadbed, I used two thicknesses of fine-grain cork: 2 mm and 3 mm. I deliberately chose not to use 5 mm cork, as it would have limited my ability to vary the roadbed height, as you will see later. The roadbed itself is cut in two widths: a wider 48 mm section and a narrower 28 mm strip on which the track will be laid.

To lay the Peco Code 55 flex track, I used a 9 × 9 mm wooden strip as a guide. This simple tool keeps the track centred on the marked centreline, and by sliding it along the rails while laying the track, I can also ensure that the flex track remains perfectly straight.

I also used a wood block to check that both the substructure and the track were perfectly perpendicular to the module end. The “star” of this module is the narrow path called Kuhweg. For this, I used 3 mm cork as the road surface and aligned it precisely with the module edge. I then sanded the cork until it matched the rail height exactly and rolled a wagon across it several times to confirm smooth running without derailments. At this stage, the crossing still looks rather rough, with visible gaps between the cork and the rails, but these will be filled and finished later.

You may also notice from the mock-up that the abandoned siding no longer runs parallel to the main track. Instead, I decided to introduce gentle curves at both ends of the siding. I simply find this arrangement much more visually pleasing.

All of this work was completed over the course of about four meticulous hours. Once everything was in place, I couldn’t resist positioning a few N-scale wagons on the track to get a first impression of how the finished module will look. The electrical wiring will follow once my order arrives, after which I will start building the warehouse structure from cardboard.


DEUTSCHE VERSION

Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE): „Kuhweg“ nimmt Gestalt an

Ich habe zunächst die Gleismittellinie im Abstand von 80 mm zur Modulkante angezeichnet. Sie dient als Orientierung für das Verlegen der Korkbettung und der Gleise. Diese Mittellinie ist wichtig, damit die Gleise später exakt an die benachbarten Module anschließen. Nach der FREMO-N-RE-Norm liegt die Schienenoberkante (SOK) 8 mm über der Moduloberkante.

Für die Gleisbettung habe ich feinkörnigen Kork in zwei Stärken verwendet: 2 mm und 3 mm. Bewusst habe ich auf 5-mm-Kork verzichtet, da ich die Höhe der Bettung später noch variieren wollte – darauf komme ich weiter unten noch zurück. Die Bettung besteht aus zwei Breiten: einem 48 mm breiten Streifen sowie einem schmaleren Streifen mit 28 mm, auf dem später das Gleis verlegt wird.

Beim Verlegen der Peco Code 55 Flexgleise kam eine 9 × 9 mm Holzleiste als einfache Verlegehilfe zum Einsatz. Sie sorgt dafür, dass das Gleis stets mittig auf der angezeichneten Gleismittellinie liegt. Gleichzeitig lässt sie sich entlang des Gleises verschieben und hilft so dabei, das Flexgleis sauber und gerade auszurichten.

Mit einem Holzklotz habe ich außerdem kontrolliert, dass sowohl der Unterbau als auch das Gleis exakt rechtwinklig zur Modulkante ausgerichtet sind. Der eigentliche „Star“ dieses Moduls ist jedoch der schmale Weg Kuhweg, der dem Modul auch seinen Namen gibt. Als Fahrbahn kam 3 mm starker Kork zum Einsatz, den ich bündig mit der Modulkante ausgerichtet habe. Anschließend wurde der Kork so lange verschliffen, bis seine Oberfläche exakt auf Höhe der Schienenoberkante lag. Mehrfaches Überrollen mit einem Güterwagen bestätigte, dass der Bahnübergang ohne Entgleisungen befahren werden kann. Im Moment wirkt der Übergang mit den sichtbaren Spalten zwischen Kork und Schienen noch etwas grob, diese werden jedoch in einem späteren Arbeitsschritt verspachtelt und sauber ausgearbeitet.

Auf den ersten Visualisierungen war das stillgelegte Anschlussgleis noch parallel zum Streckengleis geplant. Letztlich habe ich mich jedoch dafür entschieden, das Gleis an beiden Enden leicht zu verschwenken. Diese Linienführung wirkt auf mich deutlich harmonischer und verleiht dem Modul mehr Charakter.

Für all diese Arbeiten habe ich mir rund vier Stunden Zeit genommen. Zum Abschluss konnte ich es mir nicht verkneifen, einige N-Spur-Güterwagen probeweise auf das Gleis zu stellen, um einen ersten Eindruck vom späteren Erscheinungsbild des Moduls zu bekommen. Als Nächstes folgt die elektrische Verdrahtung, sobald die bestellten Komponenten eingetroffen sind. Danach beginne ich mit dem Bau des Lagergebäudes aus Karton.

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