These two posts form complementary parts of the same VWE operating concept. Neither replaces the other; they should be read together.

Core Freight Traffic and Operating Concept 2.0 is the core freight traffic and operating concept. It describes how freight moves between DB Verden (Aller), Verden (Aller) Süd, Eitze and the rest of the VWE: how wagons arrive and leave through DB, how Verden (Aller) Süd receives, sorts and forms the traffic, how customer demand creates the work, and how the timetable, weekday rhythm and changing traffic between 1979 and 1989 shape the operating day.
FREMO N-RE Integration Framework 2.1 is the FREMO N-RE integration framework. It explains how that VWE operation interacts with DB Verden (Aller) and the wider railway during a FREMO session, using the common N-RE timetable, staging yards, wagon cards and waybills, operating roles, train and shunting movements, and session organisation.
The WI / BI / SI capacity checks shown in the graphic are a local VWE crew aid. They are not an official FREMO N-RE guideline; I use them as a practical way to check whether a train, track or section will physically fit within the module group.
In short: 2.0 explains how the VWE freight operation works; 2.1 explains how that operation is connected to DB and the wider railway within a FREMO N-RE session.
DEUTSCHE VERSION
Diese beiden Beiträge gehören für mich zusammen. Keiner ersetzt den anderen; beide beschreiben unterschiedliche Teile desselben VWE-Betriebskonzepts und sollten gemeinsam gelesen werden.

Das Güterverkehrs- und Betriebskonzept 2.0 bildet die eigentliche Betriebslogik der VWE. Es beschreibt, wie sich der Güterverkehr zwischen DB Verden (Aller), Verden (Aller) Süd, Eitze und dem übrigen VWE-Netz bewegt: wie Wagen über die DB ankommen und wieder abgegeben werden, wie Verden (Aller) Süd den Verkehr übernimmt, sortiert und zu VWE-Zügen zusammenstellt, wie der Bedarf der Kunden die Arbeit erzeugt und wie Fahrplan, Wochentag und die Veränderungen zwischen 1979 und 1989 den Betriebstag prägen.
Der FREMO N-RE Integrationsrahmen 2.1 beschreibt dagegen, wie dieser VWE-Betrieb in einem FREMO-Arrangement funktioniert. Dazu gehören die Einbindung in DB Verden (Aller) und die weitere Eisenbahnwelt, der gemeinsame N-RE-Fahrplan, Schattenbahnhöfe, Wagenkarten und Frachtzettel, die betrieblichen Rollen sowie Zugfahrten, Rangierfahrten und die Organisation einer Session.
Die in der Grafik gezeigten WI-/BI-/SI-Kapazitätsprüfungen sind dabei eine lokale VWE-Betriebshilfe für die Teams. Sie gehören nicht zu einer offiziellen FREMO-N-RE-Richtlinie. Ich nutze sie als einfache praktische Prüfung, ob ein Zug, ein Gleis oder ein Streckenabschnitt innerhalb der Modulgruppe tatsächlich passt.
Kurz gesagt: 2.0 erklärt, wie der VWE-Güterbetrieb funktioniert; 2.1 erklärt, wie dieser Betrieb innerhalb einer FREMO-N-RE-Session mit der DB und der weiteren Eisenbahn verbunden wird.
