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The module frame construction is now officially complete. All legs can be attached to and removed from each segment, making every module free-standing, with the exception of the newly added “Kuhweg” module. Since it only has two legs, it needs to be supported by the adjoining modules. Even so, I prefer this new arrangement.
The overall length has remained more or less the same, but visually the “Kuhweg” module creates a much better transition between “Effem” and “Verden Süd”. You can clearly see the difference by comparing the two track plans below.


For now, “Verden Süd” will have to wait a few more years until I am “finished” with Effem/Kuhweg. The track plan is therefore still only a rough concept, but it should give you a good idea of how the future station will eventually look.
The track arrangement around Effem, Badenhop, and Heibo has remained largely unchanged. Instead of the original 2.5° alignment, I reduced the angle to just 1°. I also moved the 400 × 400 mm module to the end of the layout. This gives me more space for the Badenhop/Heibo side, while Effem becomes slightly more compact.

With the new arrangement in place, I also adjusted the position of the buildings. The visualisation below is my current concept, which I have tried to match as closely as possible to the real location.


I have also included a closer view of the “Kuhweg” module. I won’t be modelling every structure visible on Google Maps. Instead, the siding on this module will represent an abandoned industrial siding. The turnout leading to it, which was once located near the Hans Freitag factory, has already been removed in the prototype.



My cable order is finally on its way, so over the next few months I’ll be concentrating on laying the track and turnouts, wiring everything up, and thoroughly testing all the electrical connections.
DEUTSCHE VERSION
Verden-Walsroder Eisenbahn (VWE): Gleisplan der Module „Effem (Eitze)“ und „Kuhweg“ überarbeitet
Der Bau der Modulrahmen ist nun offiziell abgeschlossen. Alle Beine lassen sich jetzt an jedem Segment montieren und wieder abnehmen. Damit sind – mit Ausnahme des neu hinzugekommenen Moduls „Kuhweg“ – alle Module freistehend. Das Modul „Kuhweg“ besitzt nur zwei Beine und wird daher von den angrenzenden Modulen mitgetragen. Trotzdem gefällt mir diese neue Anordnung deutlich besser.
Die Gesamtlänge der Modulanlage ist nahezu unverändert geblieben. Optisch sorgt das Modul „Kuhweg“ jedoch für eine wesentlich harmonischere Trennung zwischen „Effem“ und „Verden Süd“. Den Unterschied erkennt ihr gut, wenn ihr die beiden Gleispläne unten miteinander vergleicht.


Das Modul „Verden Süd“ muss allerdings noch ein paar Jahre warten, bis ich mit Effem/Kuhweg „fertig“ bin. Der Gleisplan ist deshalb zunächst nur ein grober Entwurf, vermittelt aber bereits einen guten Eindruck davon, wie der Bahnhof später einmal aussehen soll.
Der Gleisverlauf im Bereich Effem, Badenhop und Heibo ist dagegen praktisch unverändert geblieben. Statt der ursprünglich geplanten Ausrichtung mit 2,5° habe ich die Gleise nur noch um 1° gedreht. Außerdem ist das 400 × 400 mm große Modul an das Anlagenende gewandert. Dadurch steht auf der Seite von Badenhop/Heibo nun mehr Platz zur Verfügung, während Effem etwas kompakter ausfällt.

Mit der neuen Anordnung habe ich auch die Gebäude entsprechend angepasst. Die folgende Visualisierung zeigt meinen aktuellen Plan, den ich möglichst nah am Vorbild umgesetzt habe.


Außerdem habe ich den Bereich des Moduls „Kuhweg“ vergrößert dargestellt. Ich werde dort nicht alle Gebäude nachbilden, die auf Google Maps zu sehen sind. Das Anschlussgleis auf diesem Modul stellt einen stillgelegten Gleisanschluss dar. Die Weiche zu diesem Anschluss, die sich früher in der Nähe der Hans-Freitag-Fabrik befand, existiert beim Vorbild heute nicht mehr.



Meine Kabelbestellung ist inzwischen unterwegs. In den nächsten Monaten werde ich mich daher hauptsächlich mit dem Verlegen der Gleise und Weichen, der kompletten Verkabelung sowie dem Testen aller elektrischen Verbindungen beschäftigen.
