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Thomas and I joined more than 300 railway enthusiasts on a special excursion to Kitzbühel and Zell am See in Austria last Saturday. We’ve made at least one railway trip together every year since 2022, including visits to Dresden and the Bahnfest in Königstein (Taunus).
Our journey began at 4:48 am in Frankfurt-Höchst. The special seven-coach TEE train (four first-class coaches, two second-class coaches and one bistro car) was hauled by the legendary Deutsche Bundesbahn Class 103 electric locomotive, 103 245-7, one of the icons of the 1960s to 1980s. The Class 103 was the fastest electric locomotive of its era and later served as the technological foundation for the first-generation InterCity Express (ICE 1).
The train picked up more passengers at Frankfurt Süd, Hanau, Aschaffenburg, Gemünden (Main) and Würzburg before running at speed to München Ost and continuing via Rosenheim to Wörgl, our first stop in Austria. At Wörgl, the locomotive was changed before the train reversed direction and continued to Kitzbühel, where some passengers left the train. Our final destination was the lakeside resort of Zell am See.






Around 50 of us had signed up for a visit to the 760 mm narrow-gauge Pinzgauer Lokalbahn (PLB). The railway operates a 53 km single-track line between Zell am See and Krimml. At the Tischlerhäusl depot, we enjoyed a guided tour of the workshop, where we were given an insider’s look at the maintenance facilities as well as the railway’s historic steam and diesel locomotives and rolling stock.








At both Tischlerhäusl and Zell am See stations, the ÖBB standard-gauge line between Wörgl and Salzburg runs alongside the narrow-gauge tracks of the Pinzgauer Lokalbahn, providing an interesting contrast between the two railways.
We finally arrived back in Frankfurt at 1:30 am on Sunday after delays and diversions around Munich and Würzburg. Despite getting home around 90 minutes behind schedule, Thomas and I had a great time exploring Zell am See and chatting with fellow passengers who shared our enthusiasm for railways.
DEUTSCHE VERSION
Pinzgauer Lokalbahn (PLB) bei Zell am See
Thomas und ich haben uns letzten Samstag mit mehr als 300 Eisenbahnbegeisterten auf den Weg zu einer Sonderzugfahrt nach Kitzbühel und Zell am See in Österreich gemacht. Seit 2022 unternehmen wir jedes Jahr mindestens eine gemeinsame Bahnreise – unter anderem nach Dresden und zum Bahnfest in Königstein (Taunus).
Unsere Reise begann bereits um 4:48 Uhr in Frankfurt-Höchst. Unser Sonderzug bestand aus sieben TEE-Wagen (vier Wagen 1. Klasse, zwei Wagen 2. Klasse sowie einem Bistrowagen) und wurde von der legendären DB-Elektrolokomotive 103 245-7 gezogen. Die Baureihe 103 prägte den hochwertigen Fernverkehr der 1960er- bis 1980er-Jahre und war damals die schnellste Elektrolokomotive der Deutschen Bundesbahn. Ihre Technik bildete später eine wichtige Grundlage für den ICE 1.
Unterwegs hielt der Zug in Frankfurt Süd, Hanau, Aschaffenburg, Gemünden (Main) und Würzburg, bevor es mit hoher Geschwindigkeit über München Ost, Rosenheim und weiter nach Wörgl ging – unserem ersten Halt in Österreich. Dort wurde die Lokomotive gewechselt, bevor der Zug in Gegenrichtung weiter nach Kitzbühel fuhr, wo ein Teil der Fahrgäste ausstieg. Endstation war schließlich der malerisch am See gelegene Ort Zell am See.






Rund 50 Teilnehmer hatten sich für den Besuch der 760-mm-Schmalspurbahn Pinzgauer Lokalbahn (PLB) angemeldet. Die PLB betreibt eine 53 Kilometer lange eingleisige Strecke zwischen Zell am See und Krimml. Im Betriebswerk Tischlerhäusl erhielten wir eine interessante Führung durch die Werkstatt und bekamen einen Blick hinter die Kulissen der Instandhaltung. Dabei konnten wir auch die historischen Dampf- und Diesellokomotiven sowie verschiedene Personen- und Güterwagen besichtigen.








Sowohl im Bahnhof Tischlerhäusl als auch in Zell am See verlaufen die normalspurige ÖBB-Strecke zwischen Wörgl und Salzburg sowie die Schmalspurgleise der Pinzgauer Lokalbahn unmittelbar nebeneinander – ein faszinierender Anblick für Eisenbahnfreunde.
Erst am Sonntag um 1:30 Uhr morgens erreichten wir aufgrund von Verspätungen und Umleitungen im Raum München und Würzburg wieder Frankfurt. Trotz einer Verspätung von rund anderthalb Stunden hatten Thomas und ich eine großartige Reise, konnten Zell am See erkunden und uns mit vielen anderen Eisenbahnbegeisterten über unser gemeinsames Hobby austauschen.
